Kürbis – Spinat – Curry

Hey ihr Lieben! Wie ihr vielleicht schon durch meinen Kürbis – Rezepte – Blogpost wisst, liebe ich Kürbisgerichte zur Herbst- und Winterzeit. Genau deswegen kommt hier auch das nächste Kürbisgericht: Ein super leckeres Kürbis – Spinat – Curry!

Ich habe euch das Rezept schonmal bei Instagram hochgeladen – eine step by step Anleitung. Auf dem Blog ist es aber nochmal übersichtlicher, weshalb es das Kürbis – Spinat – Curry jetzt auch hier gibt.

Bei diesem Kürbis – Spinat – Curry macht sich die Kombination aus Kürbis und Spinat nicht nur optisch sehr gut, sondern ist auch geschmacklich ein großer Genuss. Der Kürbis macht alles ein bisschen süßlich, der Spinat als Gegenkomponente herzhaft. Das Curry wird außerdem durch die Kokosmilch – Tomaten – Mischung super cremig und enthält aufgrund der Kichererbsen gute Proteine.

Die Zutat, die ich in diesem Kürbis – Spinat – Curry ganz besonders mag ist das Kurkuma – Gewürz. Ich finde es geschmacklich einfach top. Aber nicht nur das: Kurkuma ist eine ganz tolle Pflanze! Sie wirkt in Kombination mit schwarzem Pfeffer antioxidativ und entzündungshemmend, was der körperlichen Gesundheit sehr gut tut. Ich finde es immer wieder faszinierend, dass wir unserem Körper durch natürliche Nahrungsmittel so viel Gutes tun können, um ihn gesundheitlich zu unterstützen.

Für das Curry benötigt ihr etwas mehr Zeit. Es ist zwar super einfach, allerdings muss es lange köcheln, damit die Kokosmilch – Tomaten – Mischung ihren leckeren Geschmack entfalten kann und der Kürbis weich wird.

Die Zutaten, die du benötigst: (2 – 3 Portionen)

  • 1 Zwiebel
  • Stück Ingwer
  • eine Knoblauchzehe
  • 1 – 2 EL Currypaste* **
  • 500g passierte Tomaten (eine Packung)
  • 200 ml Kokosmilch
  • 1/2 Hokkaidokürbis
  • 200g Kichererbsen
  • 2 große Handvoll Spinat (oder mehr)
  • Öl
  • 1 1/2 TL Currypulver
  • ca. 2 TL Kurkuma
  • Schwarzer Pfeffer
  • Salz
  • 100 – 150g Reis*

Zubereitung :

  1. Schneide die Zwiebel, den Knoblauch und das Stück Ingwer in kleine Würfel. Schneide den Hokkaidokürbis in ca. 2 cm große Würfel, spüle die Kichererbsen unter kaltem Wasser ab und wasche den Spinat, wenn du frischen verwendest.
  2. Erhitze etwas Öl in einem Topf und brate die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer ein paar Minuten unter Rühren an.
  3. Gib nun die Currypaste hinzu und brate sie ca. 1 Minute, ebenfalls unter Rühren mit an.
  4. Reduziere die Hitze ein wenig. Gib dann die passierten Tomaten, die Kokosmilch und die Gewürze mit in den Topf und lasse alles einmal aufkochen.
  5. Füge nun die Hokkaidowürfel und die Kichererbsen hinzu. Diese sollten von der Flüssigkeit gerade so bedeckt sein. Falls dies nicht der Fall ist kannst du einfach noch etwas Wasser hinzugeben, damit der Kürbis und die Kichererbsen vollständig bedeckt sind. Rühre alles gut um und setze dann den Deckel auf den Kochtopf. Das Curry muss nun 45 Minuten lang köcheln. Schaue dabei ab und zu nach, dass es nicht zu stark kocht, stelle ggf. die Hitze noch etwas runter. Rühre das Curry zudem ab und zu um.
  6. Nimm den Deckel nach den 45 Minuten vom Kochtopf und gib den Spinat zum Curry hinzu. Rühre es nochmal gut um und schmecke es mit den Gewürzen ab. Dann lässt du es nochmals 15 Minuten, diesmal aber ohne den Deckel, köcheln. Dadurch verdampft die Flüssigkeit ein wenig, sodass das Kürbis – Spinat – Curry schön cremig wird.
  7. Koche in der Zwischenzeit den Reis nach Packungsanleitung.
  8. Serviere das Curry nach der Kochzeit und lass es dir schmecken!

Seid ihr eigentlich auch so große Curryfans wie ich? Wenn ja, dann schaut euch mal meine anderen Curryrezepte hier auf dem Blog an. Es gibt schon einen Linsennudel – Curry – Auflauf und ein Linsen – Tomaten – Curry.

Wenn ihr mein Kürbis – Spinat – Curry nachkocht freue ich mich wie immer über eine Bewertung hier auf dem Blog und/oder ein Bild auf Instagram.

Eure Svea

Anmerkungen

*Ich schaue bei dem Kauf von Currypasten extra nochmal auf die Zutatenliste, um sicher zu gehen, dass diese auch vegan sind. Viele enthalten nämlich Weichtiere, wie z.B. Garnelen.

** Die Currypaste könnt ihr natürlich auch ganz weglassen oder aber weniger nehmen, wenn ihr es nicht so gerne scharf mögt.

*Ich nehme für mein Kichererbsen – Spinat – Curry am allerliebsten (Vollkorn-) Jasminreis. Ihr könnt euch da aber ganz nach eurem Gemschmack eine Reissorte aussuchen oder Couscous, Quinoa, Hirse oder andere Kohlehydratquellen nehmen.

1 Comment

  • Reply Tofu Satay Curry mit gedämpften Brokkoli - conscious and confident 14. März 2021 at 18:21

    […] auch genau das teilen, wovon ich überzeugt bin! Bis jetzt war mein liebstes Curry immer das Kürbis – Spinat – Curry, welches es auch schon hier auf dem Blog gibt. Das wurde aber jetzt wohl abgelöst… von […]

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